Michal Yakir - Urzeitliche Pflanzen

Die neue Tabelle der urzeitlichen Pflanzen: Die gemeinsame Entwicklung von Erde und Menschheit

Komfortabel von Zuhause

Mit deutscher Simultanübersetzung

Intro von Michal Yakir zu dem Seminar


Ein Durchbruch im Verständnis der urzeitlichen, blütenlosen Pflanzen! Diese alte Pflanzengruppe war jahrelang vor unseren Augen verborgen, wir verwendeten hauptsächlich einige Arzneimittel wie Thuja und Lycopodium - und der Rest der Arzneimittel wurde kaum verwendet oder erinnert. Nach jahrelanger Arbeit ist ein Durchbruch auf diesem Gebiet erzielt worden, und das Bild der urzeitlichen Pflanzen und ihrer spezifischen Heilungsmerkmale beginnt klar zu werden - und Sie sind eingeladen, dies zu teilen.
 
Dieses Material wurde noch nie vorgestellt - und es ist sehr aufregend! Zusätzlich liefern diejenigen der urzeitlichen Pflanzenarten, die überlebt haben (Bryophyten, Farne und Gymnosperme) — auch wenn dies nicht viele sind — uns ein vollständiges Bild des Lebensraums der Pflanzen, einschließlich eines besseren Verständnisses der fortgeschrittenen Blühpflanzen (Angiosperme) und ihres gesamten evolutionären Prozesses. Hierbei handelt es sich um einen Weg, an dessen Ende die fortgeschrittenen Blühpflanzen stehen.  Dieses Bild verdeutlicht die Verbindung zwischen Mensch und Pflanze, Mensch und Erde, entspricht der Evolution der Menschheit und der Welt und erklärt, wo ein Stillstand, eine Verlangsamung der Evolution - oder Krankheit - auftritt.
 
Die urzeitlichen, blütenlosen Pflanzen, einige sogar kernlos und ohne leitfähige Gefäßsysteme, sprechen von einem Verlauf der Antike, von einem Zustand, der vor der Vertreibung aus dem Paradies oder kurz danach liegt. Deshalb sie für beide relevante Alterskrankheiten wie Demenz und Alzheimer (nicht nur Ginko biloba), Mangel an Lebenskraft, Müdigkeit, sondern auch Unschuld und Einfachheit - was in unserer Gesellschaft unbeantwortet ist.

 

Der Durchbruch hatte zu tun mit der Erkenntnis, dass die urzeitlichen Pflanzen in Verbindung stehen mit der Evolution der Erde selbst, mit den geologischen Zeitaltern, in denen jede dieser Pflanzen entstand und erblühte und mit den Umstürzen dieser Epochen, und schlussendlich auch mit dem Aussterben, das das Zeitalter beendete. Und das Beachtlichste ist: Sie haben überlebt. 

 

Daher haben diese Mittel auch einen Zusammenhang mit dem Tod und dem Ende des Lebens, einschließlich aller Arten von Enden im Leben. Was uns mit physischen und emotionalen Endzuständen verbindet, in denen diese alten Heilmittel angezeigt sein können. Sie sind eingeladen, die Bryophyten und die Gymnosperme, die Moose und Farne, vielleicht sogar die Flechten ganz neu zu erleben - und alle sind in einer klaren Abfolge angeordnet.

 
Da dies noch in Arbeit ist, wird Michal kein perfekt fertiggestelltes Modell der urzeitlichen Pflanzen präsentieren, sondern einen Einblick in einen fortlaufenden Prozess zur Entwicklung neuer Erkenntnisse, Strukturen und Ideen für Heilmittelgruppen geben.


Das Seminar wird in Erinnerung an Jörg Wichman abgehalten und im gleichen Geist der Zusammenarbeit geplant - nur wenige andere große Homöopathen werden teilnehmen: Franz Swoboda, Dr. Susanne Diez und Paul Theriault, die uns Einblicke in Gruppen urzeitlichen Pflanzen geben, mit denen sie gearbeitet haben
 

 

Themen des Seminars

  • Die Moose und Flechten - der Anfang
  • Die Lykophyten - eine Gruppe wenig bekannter Informationen
  • Die Pteridophyten / fernähnlichen Pflanzen; von Equisetum bis Psilotum und Farne: ihr Platz in der evolutionären Entwicklung, Heilmittelprüfungen und ihre Analyse bis zur praktischen Anwendung.
  • Die Cycases - ein Nadelbaum - alt und neu, eine bekannte Gruppe in neuem Licht.
  • Die Gnetales - von Ephedra bis Welwitschia
  • Auf die Koniferen als die am weitesten fortgeschrittene Gruppe einer verschwundenen, verlorenen Welt wird es einen kurzen Ausblick geben. Mit 30 Arzneimittel dieser Pflanzengruppe bedarf es mehr Raum und eines separaten Seminares. Fragen die man sich stellen kann: Wie würde jemand, der einmal an der Spitze war, all das Wissen hatte, es auf eine Welt und eine Ära übertragen, von der man nichts weiß oder für die er keine Sprache hat?
  • Und das Wichtigste: Wie passen all diese alten, fossilen Überlebenden in unsere Zeit? Was können wir von ihnen lernen?

 
Es ist wichtig verschiedener Formen von Prüfungsarten zu Verfügung zu haben. Die Trituration gibt uns als ein neues wichtiges Werkzeug die Möglichkeit neue Heilmittel und eine völlig neue Art von Information zu entdecken.

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Die Seminarsprache ist Englisch, wir bieten eine deutsche Simultanübersetzung an. Michal Yakir spricht ein gut verständliches Englisch.

 

Seminargebühren

 

330 .-; Studenten (Bitte Ausweißkopie): € 260.-

Aufpreis für eine Simultanüberweisung € 50.-

Seminarzeiten