20.-22. März 2020 mit Michal Yakir & Jörg Wichmann

 

 

Pflanzliche Vorfahren

von Lycopodium und Farnen

bis hin zu den Koniferen -

ihre Rolle in der

Evolution und Entwicklung

der Menschheit

 

Ein homöopathischer Dialog

der Evolutions- und Empfindungsmethode

 


Die vielen Aspekte der Homöopathie sprechen hier als Einheit: Michal Yakirs Evolutionsmethode und die Empfindungsmethode als zwei perspektiven im Einklang. In unserer Zeit, in der so viele Methoden die Homöopathie zu trennen scheinen, wollen wir das Zusammenkommen, die Konvergenz der homöopathischen sogenannten "Methoden" darstellen und demonstrieren, dass sich in ihnen die gleichen Dinge zeigen. Dabei werden wir keine fertigen und perfekten Lösungen und Modelle vorstellen, sondern einen Einblick in unseren eigene laufende Arbeit zur Entwicklung neuer Erkenntnisse, Strukturen und Ideen für Heilmittelgruppen geben. Dies geschieht im Rahmen eines Dialogs und abwechselnder Präsentationen zwischen den beiden Referenten Michal Yakir und Jörg Wichmann.

 

Ein Durchbruch im Verständniss der urtümlichen, uralten blütenlosen Pflanzen! Diese sehr alten Pflanzengruppen waren jahrelang vor unseren Augen verborgen, wir haben hauptsächlich ein paar Heilmittel wie z.B. Thuja und Lycopodium verwendet, und an den Rest der Heilmittel haben wir uns kaum erinnert. Nach jahrelanger Arbeit ist ein Durchbruch auf diesem Gebiet gelungen und das Bild der frühen Pflanzen beginnt klar zu werden. Sie sind eingeladen, dies mit uns zu teilen.

 

Es sind bahnbrechende Erkenntnisse, die bisherin keinem Seminar gezeigt und präsentiert worden sind. Diejenigen alten Pflanzenarten, die es aus dieser Zeit auch heute noch unverändert gibt, geben uns ein vollständiges Bild der gesamten Pflanzenwelt, einschließlich der fortgeschrittenen Blütenpflanzen (Dicotyledonen). Diese alten Pflanzenarten zeigen den gesamten Evolutionsprozess der Erde auf, ein Weg, auf dem die fortgeschrittenen Blütenpflanzen nur das vorläufige Ende sind.

 

Diese neuen Erkenntnisse verdeutlichen die Verbindung zwischen Mensch und Pflanze, zeigen die Parallelen zur Evolution der Menschheit und der Welt und erklären uns, wo ein Stillstand, eine Verlangsamung der Evolution – oder Krankheit – eintritt.

 

Die alten, blütenlosen Pflanzen, manche von ihnen sogar ohne Samen und leitfähige Gefäßsysteme, sprechen von ihrem Ursprung im Erdaltertum, von einem Zustand, der vor dem Sündenfall oder kurz danach herrschte. Deshalb sind Heilmittel aus diesen Pflanzenarten von so großer Bedeutung für uns heute, sowohl für Alterskrankheiten wie Demenz und Alzheimer (nicht nur Ginko biloba), einen Mangel an Lebenskraft, Erschöpfung, aber auch für Unschuld und Einfachheit – Themen, die heute in unserer Gesellschaft unbeantwortet sind.  

 

Der Durchbruch zu diesen neuen Erkenntnissen steht in Verbindung mit dem Verständnis, dass diese uralten Pflanzen mit der Geschichte der Erde, den geologischen Zeitaltern stehen, zu der damaligen Phase, als diese Pflanzen entstanden sind und gediehen, zu den Umwälzungen in diesen Epochen und auch zum Aussterben und Ende dieser Zeitalter. Daher haben diese Heilmittel auch einen Zusammenhang mit dem Tod und dem Lebensende, einschließlich dem Ende aller Phasen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens durchläuft. In allen physischen und emotionalen Endzuständen, können diese alten Heilmittel angezeigt sein und ausgezeichnet wirken.

 

Sie sind eingeladen, die Gymnospermen, die Moose, die Farne und vieles mehr aus zwei Perspektiven zu erleben: dem evolutionären, systematischen Verständnisansatz und dem Ansatz der Sensation-Methode.

 

 

THEMEN DES SEMINARES:

 

Demonstration der Konvergenz der Empfindungen der Dicotyledonen-Unterklassen und der evolutionären Hauptthemen in Michals Übersicht dieser Unterklassen - als Beispiel für die Integration der Modelle in die Homöopathie.

 

Pteridophyten / Farnartige Pflanzen als Gruppe - die homöopathische Familie des Lycopodiums; ihr Platz in der evolutionären Entwicklung, ihre Empfindungssprache, Arzneimittelprüfungen und ihre Analyse bis zur praktischen Anwendung.

 

Nadelbäume - alt und neu, eine bekannte Gruppe in neuem Licht.

 

Die Nadelbäume als die evolutionär am weitesten fortgeschrittene Gruppe - Teil einer verschwundenen, verlorenen Welt. Wie sollte man, wenn man einmal ganz oben war und all das Wissen hat, es in eine Welt und Ära übertragen, in der man nicht einmal die Sprache kennt? Was können sie uns beibringen?

 

Die ältesten Bäume: Ginkgo und Welwitschia und die Klasse der Palmfarne (Cycadoidea) - wie passen diese alten, fossil anmutenden Bäume in unsere Zeit? Was wäre ihr Empfinden?

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Melden Sie sich gerne jederzeit wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen!