Urtümliche Pflanzen, Homöopathie und Evolution

16.-18. Okt 2020 mit Michal Yakir

Dieses Seminar findet in Wessling (München) statt, mit deutscher Simultanübersetzung!

 

 

 

Pflanzliche Vorfahren

von Lycopodium

und Farnen

bis hin zu den Koniferen -

ihre Rolle

in der

Evolution und

Entwicklung

der Menschheit

 

 

 


Einblick in Michal Yakirs eigene laufende Arbeit zur Entwicklung neuer Erkenntnisse, Strukturen und Ideen für Heilmittelgruppen der Gymnospermen, Moose, Farne und vieles mehrEin Durchbruch im Verständniss der urtümlichen, uralten blütenlosen Pflanzen! Diese sehr alten Pflanzengruppen waren jahrelang vor unseren Augen verborgen, wir haben hauptsächlich ein paar Heilmittel wie z.B. Thuja und Lycopodium verwendet, und an den Rest der Heilmittel haben wir uns kaum erinnert. Nach jahrelanger Arbeit ist ein Durchbruch auf diesem Gebiet gelungen und das Bild der frühen Pflanzen beginnt klar zu werden. Sie sind eingeladen, dies mit ihr zu teilen.

 

Es sind bahnbrechende Erkenntnisse, die bisherin keinem Seminar gezeigt und präsentiert worden sind. Diejenigen alten Pflanzenarten, die es aus dieser Zeit auch heute noch unverändert gibt, geben uns ein vollständiges Bild der gesamten Pflanzenwelt, einschließlich der fortgeschrittenen Blütenpflanzen (Dicotyledonen). Diese alten Pflanzenarten zeigen den gesamten Evolutionsprozess der Erde auf, ein Weg, auf dem die fortgeschrittenen Blütenpflanzen nur das vorläufige Ende sind.

 

Diese neuen Erkenntnisse verdeutlichen die Verbindung zwischen Mensch und Pflanze, zeigen die Parallelen zur Evolution der Menschheit und der Welt und erklären uns, wo ein Stillstand, eine Verlangsamung der Evolution – oder Krankheit – eintritt.

 

Die alten, blütenlosen Pflanzen, manche von ihnen sogar ohne Samen und leitfähige Gefäßsysteme, sprechen von ihrem Ursprung im Erdaltertum, von einem Zustand, der vor dem Sündenfall oder kurz danach herrschte. Deshalb sind Heilmittel aus diesen Pflanzenarten von so großer Bedeutung für uns heute, sowohl für Alterskrankheiten wie Demenz und Alzheimer (nicht nur Ginko biloba), einen Mangel an Lebenskraft, Erschöpfung, aber auch für Unschuld und Einfachheit – Themen, die heute in unserer Gesellschaft unbeantwortet sind.  

 

Der Durchbruch zu diesen neuen Erkenntnissen steht in Verbindung mit dem Verständnis, dass diese uralten Pflanzen mit der Geschichte der Erde, den geologischen Zeitaltern stehen, zu der damaligen Phase, als diese Pflanzen entstanden sind und gediehen, zu den Umwälzungen in diesen Epochen und auch zum Aussterben und Ende dieser Zeitalter. Daher haben diese Heilmittel auch einen Zusammenhang mit dem Tod und dem Lebensende, einschließlich dem Ende aller Phasen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens durchläuft. In allen physischen und emotionalen Endzuständen, können diese alten Heilmittel angezeigt sein und ausgezeichnet wirken.

 

THEMEN DES SEMINARES:

 

Pteridophyten / Farnartige Pflanzen als Gruppe - die homöopathische Familie des Lycopodiums; ihr Platz in der evolutionären Entwicklung, Arzneimittelprüfungen und ihre Analyse bis zur praktischen Anwendung.

 

Nadelbäume - alt und neu, eine bekannte Gruppe in neuem Licht.

 

Die Nadelbäume als die evolutionär am weitesten fortgeschrittene Gruppe - Teil einer verschwundenen, verlorenen Welt. Wie sollte man, wenn man einmal ganz oben war und all das Wissen hat, es in eine Welt und Ära übertragen, in der man nicht einmal die Sprache kennt? Was können sie uns beibringen?

 

Die ältesten Bäume: Ginkgo und Welwitschia und die Klasse der Palmfarne (Cycadoidea) - wie passen diese alten, fossil anmutenden Bäume in unsere Zeit?

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Seminarsprache ist Englisch, wir bieten eine deutsche Simultanübersetzung an. Michal Yakir & Jörg Wichmann sprechen ein gut verständliches Englisch.

 

Ärztlicher Kursleiter ist Dr. Joachim Siebenwirth

 

24 Fortbildungspunkte für das Homöopathie-Diplom beim DZVhÄ. CME Fortbildungspunkte der Bayrischen Landesärztekammer sind beantragt und wurden in den vorhergehenden 12 Seminaren immer bewilligt. Heilpraktiker können UE Punkte geltend machen.

 

Seminargebühren

 

360 .-; bei Anmeldung und Überweisung bis zum 16. Juli 2020 € 330 .-

Studenten (Bitte Ausweißkopie): € 260.-

Aufpreis für eine Simultanüberweisung € 50.-

Seminarzeiten

 

Freitag:   10:00 - 13:30 und 15:00 - 17:30 Uhr

Samstag: 09:30 - 13:00 und 14:30 - 17:30 Uhr

Sonntag: 09:00 - 12:00 und 13:00 15:30 Uhr


Veranstaltungsort

Das Seminar findet im 'Pfarrstadel, Am Kreuzberg 3, 82234 Weßling bei Müchen statt. Der Seminarort ist gut mit der S8 Bahn, ca. 25 min. vom Münchner Hauptbahnhof zu erreichen und diese S Bahn ist auch die direkte Verbindung  zum Flughafen München ohne dass Sie umsteigen müssen. Selbstverständlich erreichen Sie Weßling auch einfach über die Lindauer Autobahn.

 

 

Verpflegung

Für das Mittagsessen gibt es in der Umgebung verschiedene Restaurants zur Auswahl; in den Pausen stehen kostenfreie heiße und kalte Getränke zur Verfügung.

 

 

Übernachtungsmöglichkeiten

Ein Link und Download mit möglichen Unterkünften hier in Kürze!